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Die Inkompetenz der Weltmacht USA


Politlüge ist Programm






Finnish Europe

Populismus-Welle erfasst auch Finnland

Knapp jeder fünfte Finne hat die „Wahren Finnen“ gewählt. Ein Schlag ins Gesicht der etablierten Parteien. Doch wie hat es dieser europaweite Trend bis in den hohen Norden geschafft?

Die Internetgemeinde ist rasch mit ihrer Reaktion. Noch am Wahltag in Finnland gründet sich auf Facebook eine Gruppe mit dem Namen „Finnisch-Ugrisches Flüchtlingszentrum London“. Mehr als 10 000 Menschen haben den Button „Gefällt Mir!“ bislang angeklickt. Mit Blick auf den Ausgang der Parlamentswahl vom Sonntag soll die Gruppe ein Zufluchtsort für alle Finnen sein, die ihr Heimatland verlassen wollen.

Der Grund für die Gründung der Gruppe liegt in dem triumphalen Wahlerfolg der „Wahren Finnen“. Die populistische Partei unter Führung des 48-jährigen Timo Soini führte bis vor kurzem noch eine Randexistenz. Doch mit ihrem europafeindlichen Kurs, ihren Forderungen nach einer Verschärfung der Ausländerpolitik und einem Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen schaffte sie es auf sensationelle 19 Prozent. Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher sieht in dem Ergebnis ein „Warnsignal für Europa“, galt Finnland doch bislang als eines der liberalsten und europafreundlichsten auf dem Kontinent. Woher kommt also auf einmal der Nährboden für eine Partei wie die „Wahren Finnen“?

Hier weiterlesen

 

Uffmugger meint:

Erbarme... zu spät... die Finne komme...
... oder sagen wir mal da sie die ersten in der EU sind, die mit einer Wahl zeigen, was sie von der EU halten. Wenn die Bundesbürger eine Möglichkeit hätten, mit ihrer Stimme zu zeigen, was der "kleine Bürger" von der Gängelung der EU hält, würde das Ergebnis wahrscheinlich noch krasser ausfallen.

Ich persönlich halte es in Sachen, was die EU und den Euro betrifft, wie die Wahren Finnen. Auch kann ich in dem Wunsch, nicht einer der Zahlmeister der EU zu werden, kein Populismus erkennen. Weitere europäische Bankrottstaaten werden folgen.

Und die Aussicht als alleiniger "Rettungs-Schirmaufhalter" am Ende dazustehen ist nicht erstrebenswert. Auch wenn Deutschland schon immer der Vorreiter für ein Europa und des Euros war, der Bürger wurde nicht gefragt, denn wenn er gefragt worden wäre, müssten wir uns mit dem Thema in dieser Form sicher nicht beschäftigen.

In den letzten zwei Jahren haben sich die Bankrottler in Reihen angestellt und Verzug gemeldet. Ich hoffe das nach  weiteren zwei Jahren am Ende Deutschland nicht auf der Strecke bleibt und die Gesamtzeche zu zahlen hat.

18.4.11 22:37
 


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