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Opfer vs. Täter

Berlin (dpa) - Wieder ein Gewaltexzess in der Berliner U-Bahn: Bei einem brutalen Überfall ist ein 29-jähriger Mann bis zur Bewusstlosigkeit getreten worden. Der Haupttäter - ein Schüler - erhielt Haftverschonung gegen Auflagen. Er wohnt noch bei den Eltern.
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Erneut ist in Berlin ein Mann bei einem Überfall in einer U-Bahnstation ein Opfer brutaler Gewalt geworden. Ein erst 18-jähriger Schüler verletzte in der Nacht zu Ostersamstag einen 29-jährigen Gas- und Wasserinstallateur mit mehreren Tritten gegen den Kopf so schwer, dass er das Bewusstsein verlor. Der Schläger räumte später in der Vernehmung ein, das Opfer aus reiner Streitlust zufällig ausgesucht zu haben. Sein ebenfalls 18-jähriger Kompagnon hinderte einen mutigen Zeugen durch einen Tritt in den Rücken daran, den Haupttäter festzuhalten. Dabei fiel der 21-jährige Helfer hin und verletzte sich leicht.

Ganzer Bericht

Uffmugger meint dazu:

Generell treibt es dem Otto-Normal-Bürger die Galle hoch wenn man sieht wie man in Deutschland mit Jugendlichen Straftätern umgeht.

Das fängt schon damit an das solche Individien bereits nach ein paar Stunden Verhör wieder auf freien Fuss gesetzt werden. Dies allein verhöhnt das Opfer, was mit teilweise schwersten Verletzungen im Krankenhaus liegt.

Man könnte fast meinen, dass hier der Täterschutz dem Opferschutz den Rang abläuft. Es ekelt einen auch einfach nur an, wenn über die Täter mehr lametiert wird als Anteilnahme den Opfern zu widmen.

Schon schlimm genug, dass Jugendliche heute zwar schon mit 18 wählen dürfen, Verträge abschliessen dürfen, den Führerschein machen dürfen...., aber für ihre Taten nach dem Jugendstrafrecht abgestraft werden.

Ein paar Sozialstunden wegen Ersttäter und das war es meist schon. Mit welchen traumatischen Folgen das Opfer leben muss ist dabei völlig zweitrangig. Wir müssen schliesslich zusehen das wir den Täter resozialisieren.
Das Opfer wird nach kurzer Betreuung allein gelassen. Darf zusehen wie es mit seinem weiteren Leben klar kommt.
Die unterschiedlichen Behandlungen von Tätern und Opfern ist an Perversion kaum noch zu überbieten..

Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte....

25.4.11 16:08
 


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