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Die Inkompetenz der Weltmacht USA


Politlüge ist Programm






Hausgemachte und gewollte Weltarmut

Auch weiterhin entscheiden wenige auf der Welt, wieviel und was der Allgemeinheit zusteht oder nicht. Es herrscht eine reine Weltdiktatur der Reichen über die Armen. Ausbeutung, Raubbau, Bestechung, Korruption und Abzocke regiert die Welt und lässt die Menschen versklaven.
Alles immer nur schöne Worte, aber im Grunde immer die gleiche Abzocke. 
Wie bei Gold stiegen 2010 auch die Preise für Lebensmittel um 24 Prozent. Getreide wird als ähnlich lukrative Anlageform gesehen wie Edelmetall.

Die durch unwägbare Ereignisse wie Missernten erzeugte Volatilität erhöht den Reiz des Zockens offenbar noch zusätzlich. Mit dem Nebeneffekt, dass die extremen Preisschwankungen die Welternährungskrise weiter verschärfen:
Die Zahl der Hungernden erhöht sich von Jahr zu Jahr. Weltweit können sich bereits zwei Milliarden Menschen keine gesunde Ernährung leisten. Die Preise von Agrarrohstoffen, die an Warenterminbörsen gehandelt werden, steigen im Gleichschritt mit dem Ölpreis. An diesen Finanzplätzen kursieren enorme Summen, die den Wert der real verfügbaren Waren um ein Vielfaches übersteigen. Die Spekulationen lohnen sich vor allem deshalb, da das Angebot an Grundnahrungsmitteln bei weitem nicht mehr ausreicht, um den Bedarf der wachsenden Weltbevölkerung zu decken.

Laut UN-Prognose müsste die Nahrungsmittelproduktion bis zum Jahr 2030 um die Hälfte erhöht werden, um alle Menschen ernähren zu können. Die bewusste Verknappung des Angebots durch Spekulationsgeschäfte beeinflusst den Markt zusätzlich. 2010 kaufte etwa ein britischer Hedgefonds fast den gesamten in Europa vorrätigen Kakao auf. Ob die Ware jemals zum Endverbraucher gelangt, ist für das Geschäft unerheblich.

Brasilien präsentiert sich als eine der aufstrebenden Wirtschaftsnationen von einer negativen Seite: Für die Gewinnung von Bioethanol wird bereits auf neun Millionen Hektar Zuckerrohr in riesigen Plantagen angebaut. Die Fläche für den Anbau von Bohnen und Reis – den Hauptnahrungsmitteln Brasiliens – verringert sich dagegen jährlich um zehn Prozent. Seit bekannt ist, dass für den „nachwachsenden“ Rohstoff auch Regenwald gerodet wird, ist Biosprit in Europa zunehmend in Misskredit geraten.
27.4.11 09:59
 


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